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Grüne Werbung

Umweltfreundliche Drucksorten
und Werbemitteloptimierung
gelten als top-modernes
Kundenbindungsinstrument
insbeondere für Werbedienstleister.


Wie Drucksorten und POS-Werbemittel umweltfreundlicher produziert werden können, kann mit Green-Consulting gut erklärt werden.
  • Gibt es alternative Werbemittel oder Werbeträger?
  • Kann die Gestaltung klimafreundlicher sein (Green-Design)?
  • Welche alternativen umweltfreundlichere Materialien gibt es?
  • Wie ökologisch arbeiten Produzenten & Lieferpartner?
  • Welche Wegstrecken müssen am Transportweg zurückgelegt werden.
  • Gibt es klimafreundlichere Produktionsmöglichkeiten und wer bietet diese an?
Wenn klar ist welche klimafreundlichere Produkte künftig produziert werden sollen, ist es an der Zeit um mit Lieferpartnern die gemeinsamen Möglichkeiten zu besprechen. Parallel dazu sollte mit dem Sourcen von neuen Liefermöglichkeiten begonnen werden.
WALTER HATTINGER, MBA - 4600 WELS, Neinergutstraße 33, +43 688 866 88 20, office@Pro-Consult.info


... beachten Sie bitte auch mein Workshop-Angebot!









CO2, Klima & Umwelt


Werbeberatung bedeutet Hilfestellung in allen Bereichen der Werbung. Durch Pro-Consult.info erhalten Sie kompetente Beratung und Unterstützung in Werbebelangen, sowie zur Planung und Umsetzung Ihrer Marketing- und Werbemaßnahmen oder
Umweltbewusstsein, Ressourcenschonung und soziale Verantwortung sind zu wichtigen Aufgaben im Wirtschaftsleben geworden. Unternehmen legen immer mehr Wert auf umweltfreundlichere Produkte und ressourcenschonendere Materialien. Nachhaltiges Wirtschaften liegt im Trend und jene Unternehmen die sich ernsthaft mit dem Thema auseinander setzen berichten von durchwegs positiven Erfahrungen. Insbesondere wenn man die strategische Ausrichtung mit einbezieht fallen auch die ROI-Berechnungen überraschend gut aus.

Papier und Karton stammen aus nachhaltiger Bewirtschaftung bedeutet, dass beim Druck und der Weiterverarbeitung ökologische Prinzipien angewandt um dauerhaft einen positiven Beitrag zur Entwicklung von Mensch und Umwelt zu leisten. FSC und PEFC gewährleisten, dass die Wälder umweltgerecht, sozial verträglich und langfristig wirtschaftlich gut funktionieren. Besonders für Europa ergeben sich ganz neue Perspektiven in der Landwirtschaft. Milchbauern könnten Wiesen aufforsten und so durch nachhaltige Forstwirtschaft langfristig ihre Existenz sichern. Die EU hingegen kann so die Bewaldung fördern und die CO2-Bilanz verbessern.

PVC hingegen wird als umweltschädlich eingestuft, denn von der Produktion bis zur Entsorgung verursacht PVC eine Vielzahl von Umwelt- und Gesundheitsbelastungen. Diese beginnen mit der Produktion des hochgiftigen Chlorgases, die mit hohem Energieeinsatz verbunden ist und enden mit der Verbrennung wo hochgiftige und krebserregende Dioxine entstehen. Filteranlagen bei Müllverbrennungsanlagen filtern zwar das meiste raus, jedoch wird nur ein kleiner Teil dem Recycling-/Verbrennungsprozess zugeführt.

Mit dem verstärktem Einsatz von biologischen Kunststoffen - vor allem in der Lebensmittelindustrie - liegt in diesem Bereich das größte Wachstum. Bio-Kunststoffe sind sauerstoffdurchlässig und werden zum größten Teil aus nachwachsenden Rohstoffen wie etwa Mais, Rüben, Weizen oder Erdäpfeln hergestellt. Brot, Obst und Gemüse bleiben in Biokunststoff verpackt deutlich länger frisch. Biokunststoffe wie Polysaccharide sind günstig herzustellen aber leider nicht thermoplastisch formbar und so nur begrenzt einsetzbar. Grundsätzlich muss man auch sagen, dass eine Verbesserung der biologischen Abbaubarkeit meist eine Verschlechterung der Werkstoffeigenschaften bedeutet. Welches Potential hier noch liegt zeigt die Statistik, denn aktuell werden gemessen am gesamten Kunststoffbedarf nur 0,15% biologische Kunststoffe verwendet. Die Kunststoffindustrie forscht intensiv an der Verbesserung der Materialeigenschaften und bringt laufend neue nachhaltig produzierbare Kunststoffe auf den Markt. 




Wettbewerbsvorteil Klimaschutz


Mit dem Begriff der CO2-Neutralität oder CO2-neutral werden Zustände beziehungsweise Prozesse bezeichnet, bei denen das aktuelle globale CO2-Gleichgewicht nicht verändert wird. Die allgemein bekannten und typischen CO2-Emissionsquellen sind Stromverbrauch, Heizenergie, Warmwasser sowie Auto- und Flugreisen. Bei der Produktion von Produkten können all diese Faktoren berücksichtigt werden und im Rahmen einer Klimarechnung aufgelistet werden. Wird für die negative CO2-Bilanz ein entsprechendes CO2-Zertifikat eingekauft so spricht man vom klimaneutralen Produkt.
Für Drucksorten entstehen bei einer klimaneutralen Produktion Mehrkosten von nur knapp 1%. Klimaneutralität bedeutet den Ausgleich von unvermeidbaren CO2-Emissionen durch Einsparung an anderer Stelle! Beispielsweise ein Windkraftwerk in Indonesien oder ein Solarkraftwerk in Bangladesch? Untersuchungen haben gezeigt, dass die Erstellung einer detaillierten Emissionsbilanz und dem dahinterstehendem Konzept einer klimaneutralen Produktion, die Betriebe ökologischer und auch ökonomischer Arbeiten.



Klimaschutz als Verkaufsargument


Klimaneutrale Werbemittel bieten einen echten Grund sich vom Mitbewerber positiv abzuheben. Zugleich entstehen durch klimaneutrale Produktion keine Mehrkosten! Viele Drucksortenhersteller sind in der Lage klimaneutral zu produzieren und dürfen diese Produkte auch zertifizieren – man muss sie nur bestellen! Neben dem guten Gefühl sich für die Umwelt einzusetzen können sich durch klimaneutrale Produkte zusätzliche Zielgruppen erschließen und das Firmenimage wird in der öffentlichkeit gesteigert!



Klimaschutz ganz persönlich


Auch der ganz persönliche CO2-Ausstoß kann berechnet werden da sich fast alle Akitvitäten des täglichen Lebens auf unser Klima auswirken. Jede/r Einzelne kann durch klimabewusstes Handeln im Alltag ihre/seine persönliche CO2-Bilanz senken und so aktiv zum Klimaschutz beitragen. Der Kohlenstoff-Fußabdruck ist ein Maß für die Auswirkungen unserer Aktivitäten auf die Umwelt, insbesondere auf den Klimawandel. Er bezieht sich auf die Menge an Treibhausgasen in unserem täglichen Leben die durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe für Strom, Heizung und Transport usw. erzeugt wird. Der Kohlenstoff-Fußabdruck ist ein Maß für alle individuell produzierten Treibhausgase in Tonnen (kg) Kohlendioxid-äquivalent und setze sich aus zwei Teilen zusammen. Der primäre Fußabdruck ist ein Maß für die direkten CO2-Emissionen aus der Verbrennung von fossilen Brennstoffen einschließlich häuslicher Energie und Transport (z. B. Auto und Flugzeug). Der sekundäre Fußabdruck hingegen ist ein Maß für die indirekten CO2-Emissionen aus dem gesamten Lebenszyklus der Produkte, die wir verwenden.





GREEN LINE als MARKE


Umweltbewusstsein, Ressourcenschonung und soziale Verantwortung sind zu wichtigen Aufgaben im Wirtschaftsleben geworden. Mit Einführung einer eigenen GREEN LINE haben wir ein modernes Maßnahmenpaket realisiert. Papier und Karton stammen aus nachhaltiger Bewirtschaftung, Kunststoffe sind PVC-frei und die verwendeten Matalle sind frei von schädlichen Schwermetallen. Beim Druck und der Weiterverarbeitung werden ökologische Prinzipien berücksichtigt um dauerhaft einen positiven Beitrag zur Entwicklung von Mensch und Umwelt zu leisten.

Papier, Karton und Pappe: Diese Rohstoffe müssen zertifiziert sein nach PEFC oder FSC. Beides sind anerkannte Zertifikate die belegen, dass für die Papierproduktion nur Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft verwendet wird. Die Bleichung der Materialien erfolgt ohne Chlor! Zusätzliche Qualitätslabel wie der blaue Engel, die Europäische Umweltblume, Nordic Swan oder das österreichische Umweltzeichen können auch auf Anfrage angeboten werden.

Textilien: Mit dem öko-Tex-Zertifikat werden Textilien auf Problemstoffe getestet und deren Unbedenklichkeit bescheinigt. Darüber hinausgehende Zertifikate die sich mit Nachhaltigkeit und dem sozialem Umfeld bei der Rohstoffgewinnung beschäftigen werden auf Anfrage angeboten.

Kunststoffe: Alle verwendeten Kunststoffe sind PVC-frei. Bei der Verarbeitung wird darauf geachtet, dass die Kunststoffe einem Recyclingprozess zugeführt werden können. Werden Biokunststoffe verwendet so sind diese kompostierbar und es gilt die EN 13432.

Metalle: Alle verwendeten Metalle sind frei von schädlichen Schwermetallen (Blei, Cadmium, ...) und soweit dies möglich ist werden Metalle aus dem Recyclingprozess eingesetzt.